TÄGLICHES TRAINING? WARUM?

Wenn man mit einer Sportart beginnt, tendiert man schnell dazu, zu viel zu trainieren, um schnell die ersten Ergebnisse zu sehen: großer Gewichtsverlust in den ersten Monaten, blitzschnelle Erfolge … Wenn du aber jeden oder fast jeden Tag trainierst, kann das absolut kontraproduktiv und sogar schädlich für deinen Körper sein. Wir erklären dir warum.

 

 

REGELMÄSSIGER SPORT FÜHRT ZUM ERFOLG       

Ungeachtet der Sportart musst du regelmäßig trainieren, um Erfolge zu erzielen. Ideal ist es, wenn du drei Mal pro Woche jeweils eine Stunde trainierst und nicht ein Mal drei Stunden am Stück. Der Schlüssel zu langfristigem Erfolg liegt also in der Regelmäßigkeit, mit der du deinen Lieblingssport betreibst. Dabei darfst du aber auch die Ruhephasen nicht vergessen – ein Thema, mit dem wir uns im nächsten Kapitel beschäftigen werden.

DIE RUHEPHASE: EIN WICHTIGER MOMENT BEI DEINEM TRAINING   

Dein Körper muss sich erholen und neue Energie tanken, um wieder voll einsatzbereit zu sein. Bei Sportarten, die viel Energie benötigen und dem Körper viel abverlangen, wie z. B. Laufen und Krafttraining, musst du also entsprechende Ruhephasen einplanen.

Während des Krafttrainings werden in den beanspruchten Muskelbereichen Muskelfasern beschädigt, was sich nach dem Training in einem gelegentlichen Muskelkater zeigt. Damit sich die Muskelfasern erholen, musst du deinem Körper eine Ruhephase gönnen, ohne dass wir jetzt auf das Thema Ernährung zu sprechen kommen. Es wäre absolut kontraproduktiv, diesen Muskelbereich weiter zu beanspruchen, da dies zu Verletzungen führen könnte.

Wie heißt es so schön? Du musst auf deinen Körper hören. Allgemein und sofern du deinen Lieblingssport nicht im Hochleistungsbereich betreibst, scheint es also schon ausreichend, wenn du drei bis vier Mal pro Woche intensiv trainierst.

FÜR SPORTFREAKS: WARUM KEINE „SANFTE“ SPORTART?  

Trotz unserer Tipps kannst du nicht anders: Du musst einfach jeden Tag Sport treiben. Was spricht in diesem Fall gegen ein bisschen Abwechslung und ein körperlich weniger anstrengendes Training?

 

Während der vorgenannten Ruhephasen ist es auf jeden Fall möglich, einen Sport auszuüben, der andere Ziele verfolgt: Yoga, Pilates oder Walking sind zum Beispiel „sanfte“ Aktivitäten, die eine intensivere Sportart perfekt ergänzen. Sie können sich sogar positiv auf dein Haupttraining auswirken: geschmeidigere Muskeln, verbesserte Ausdauer … Probiere das in jedem Fall aus!

NEBEN INTENSITÄT UND REGELMÄSSIGKEIT SIND GUTER SCHLAF, GESUNDE ERNÄHRUNG UND AUSREICHENDE FLÜSSIGKEITSZUFUHR DER SCHLÜSSEL DEINER LEISTUNGSOPTIMIERUNG. UND GANZ WICHTIG: IMMER AUF DEN KÖRPER HÖREN!

UND DU? WELCHEN TRAININGSRHYTHMUS HAST DU?

HAST DU DICH SCHON EINMAL VERLETZT, NACHDEM DU ZU INTENSIV TRAINIERT HAST?

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