Sport und Gesundheit

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Durch regelmäßigen Sport passt sich das Herz-Kreislauf-System an den erhöhten Energiebedarf der Muskeln an. Die Herzleistung wird erhöht und das Blutvolumen in Venen und Arterien steigt, damit eine bestmögliche Sauerstoffversorgung gewährleistet ist.
Wenn man mit einer Sportart beginnt, tendiert man schnell dazu, zu viel zu trainieren, um schnell die ersten Ergebnisse zu sehen: großer Gewichtsverlust in den ersten Monaten, blitzschnelle Erfolge … Wenn du aber jeden oder fast jeden Tag trainierst, kann das absolut kontraproduktiv und sogar schädlich für deinen Körper sein. Wir erklären dir warum.
Lange ging man davon aus, dass Menschen mit Herzproblemen keinen Sport machen dürfen, da sich dadurch die Beschwerden noch verstärken könnten. Mittlerweile weiß man aber, dass Sport bei bestehenden Herzerkrankungen gut ist, wenn man einige zwingende Vorgaben beachtet.
Du läufst Runde um Runde, drehst deine Bahnen im Schwimmbad und trittst in die Pedale - dabei scheint sich die Zeit zu dehnen wie ein Gummiband. Stetige, gleichförmige Wiederholung führt unweigerlich zu Langeweile.
Dein Ältester spielt seit vier Jahren Fußball, sein kleiner Bruder macht Judo und die Kleine hat mit Babyturnen angefangen? Die Woche ist randvoll angefüllt mit Aktivitäten und du rennst von einer Sportstätte zur anderen... aber ist dir bewusst, was für einen Riesengefallen du damit deinen Kindern tust?
Du wohnst mitten in der Stadt und sehnst dich nach Platz, um Sport zu treiben? Die Stadt bietet dir dafür hundert Gelegenheiten!
Soll man auf seine Lieblingsaktivität verzichten? Sport ist immer vorteilhaft, denn der Organismus kann sich an die Kälte anpassen.
Wenn du wenig Gleichgewichtsgefühl hast, keine Panik: es gibt eine ganze Reihe von Übungen, mit denen du die Königin/der König der Seiltänzer werden kannst (oder zumindest fast).
Wir müssen zugeben; es ist manchmal schwierig sich für den Sport zu motivieren. Man schwitzt, es ist anstrengend, nach intensivem Training tut einem alles weh, und das mehrere Tage lang... Also, warum soll man sich abrackern, wenn das gemütliche Sofa ruft?
Sport und Schlaf - das ist ein bisschen nach dem klassischen Schema "ich liebe dich, ich nicht mehr": wenn man Sport macht kann man besser schlafen, wenn man zu viel Sport macht und insbesondere zum falschen Zeitpunkt, kann man den natürlichen Schlafrhythmus stören. Es ist schwierig das perfekte Gleichgewicht zu finden. Befolgt man jedoch einige einfache Regeln, passen Sport und eine gute Nachtruhe durchaus zusammen. Wenn du unsere Tipps beachtest, wirst du wie ein Baby schlafen (wie es so schön bei denjenigen heißt, die kein Baby haben) - versprochen!
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