MEINE ERSTE REITSTUNDE

Und jetzt, rauf auf's Pferd! Der Reitlehrer ist da, um dir zu helfen auf dein Pferd zu steigen, deine Steigbügel einzustellen etc. Bei den ersten Lektionen lernst du langsam die elementaren Begriffe des Reitens kennen.
Damit du Vertrauen gewinnst, kann der Trainer dir Übungen im Sattel vorschlagen, wie beispielsweise die Ohren des Pferdes oder deine Füße zu berühren. Nach diesen Aufwärmübungen zeigt er dir, wie du deinem Pferd Paraden gibst, es vorwärts treibst und wendest. Es kommt auch vor, dass der Trainer Spiele auf dem Pferd vorschlägt, wie Völkerball beispielsweise. Das ist super, um sich in die Gruppe zu integrieren und dabei Spaß zu haben.
Nach einigen Reitstunden wirst du in der Lage sein, dein Pferd alleine zu reiten. Und jetzt bist du dran!

DER ABLAUF EINER REITSTUNDE

Und jetzt, auf aufs Pferd! Der Reitlehrer ist da, um dir zu helfen auf dein Pferd zu steigen, deine Steigbügel einzustellen etc. Bei den ersten Lektionen lernst du langsam die elementaren Begriffe des Reitens kennen.
Damit du Vertrauen gewinnst kann der Trainer dir Übungen im Sattel vorschlagen, wie beispielsweise die Ohren des Pferdes oder deine Füße zu berühren. Nach diesen Aufwärmübungen zeigt er dir, wie du deinem Pferd Paraden gibst, es vorwärts treibst und wendest. Es kommt auch vor, dass der Trainer Spiele auf dem Pferd vorschlägt, wie Völkerball beispielsweise. Das ist super, um sich in die Gruppe zu integrieren und dabei Spaß zu haben.
Nach einigen Reitstunden wirst du in der Lage sein, dein Pferd alleine zu reiten. Und jetzt bist du dran!

NACH DER REITSTUNDE

Wenn die Stunde beendet ist, wird dein Pferd eventuell von einem anderen Reiter übernommen. Wenn das nicht der Fall ist, hast du die Gelegenheit, es in seine Box zu bringen und zu versorgen.
Nimm dir Zeit, um das Leben auf einem Reiterhof kennenzulernen. Du kannst auch bei anderen Reitstunden zugucken oder dich mit anderen Reisportfans amüsieren.

Wie macht man Fortschritte?

Wenn du gute Fortschritte gemacht hast, kannst du mit deinem Reitlehrer/deiner Reitlehrerin sprechen, um eine Reiterprüfung abzulegen, in Frankreich werden sie "galops" genannt. Sie beurteilen die Gewandtheit des Reiters auf dem Pferd und sein Sitz in den unterschiedlichen Gangarten. Bei diesen Prüfungen wird auch das Wissen des Reiters mit einer theoretischen Prüfung geprüft. In Frankreich gibt es Prüfungen von "galop 1" bis "galop 9", aber am häufigsten hören Reiter bei "galop 7" auf, denn das ermöglicht die Teilnahme an Amateur- oder Profiturnieren.
Die Reitzentren organisieren regelmäßig Kurse für unterschiedliche Leistungsniveaus während der Schulferien. Das ist eine gute Gelegenheit schneller Fortschritte zu machen und am alltäglichen Leben auf dem Reiterhof teilzunehmen.
Du hast außerdem die Möglichkeit Einzelstunden zu nehmen, bei denen du besonders schwierige Übungen trainierst.

TIPPS

In den Schulferien bieten einige Reitvereine die Möglichkeit, ein Pferd in Pension zu nehmen. Das ist ein bisschen, als wenn es einen Monat lang dein eigenes Pferd wäre (die Dauer muss mit dem Reitverein abgesprochen werden). Alles hängt natürlich von deinem reiterlichen Können und dem Charakter des Pferdes ab.
Es gibt auch ein System mit "Halbpension", bei dem du ein Pferd drei oder vier Tage wöchentlich übernehmen kannst.

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