FÜR DICH GETESTET: STEP-AEROBIC

Step-Aerobic ist eine der beliebtesten Sportarten beim Cardio-Training. Schritt für Schritt lernst du eine komplette Step-Choreografie und benötigst lediglich einen höhenverstellbaren Step, um die Intensität des Trainings variieren zu können.

Und es macht wirklich Spaß! Hier trifft Vergnügen auf Sport, körperliche Anstrengung auf Anmut: Verbrennung von Kalorien, ganzheitlicher Muskelaufbau und Verbesserung von Atmung, Körperhaltung und Koordination.

 

Step-Aerobic hat schier grenzenlose Vorzüge. Daher habe ich beschlossen, für dich den Test zu machen. Fünf, sechs, sieben und acht!

LOS GEHT’S MIT MUSIK!

Augenscheinlich interessieren sich beide Geschlechter für diesen Kurs – und sämtliche Altersgruppen sind vertreten.

Für das Training benötige ich lediglich eine Flasche Wasser und einen Step, dessen Höhe ich ganz nach den mir gesteckten Trainingszielen einstellen kann: Wenn du mehr an deinem Unterkörper arbeiten willst, solltest du den Step besser nicht höher stellen. Wenn du allerdings daran interessiert bist, Muskeln aufzubauen, sollte die Höhe des Steps maximal ausgereizt werden. 

Ich persönlich ändere nichts an den Einstellungen meines Steps. Ich denke, dass ich auch so schon genug leiden werde!

Die Trainerin betritt den Raum und genau in diesem Moment sagst du dir, dass du in jedem Fall wiederkommen wirst. Natürlich verdrängst du bei diesem Gedanken die Zahl der Kurse, die sie täglich geben muss, um einen derart durchtrainierten und muskulösen Körper zu haben.

Nun ja, die Motivation ist in jedem Fall vorhanden und das ist die Hauptsache.

Die Energie der Trainerin ist schon vor Kursbeginn im ganzen Raum zu spüren. Die Musik setzt ein und bei den Beats fühle ich mich sofort in meine Lieblingsdisco versetzt.

Es kann losgehen!

RICHTIG AUFWÄRMEN

Wie bei jedem anderen Kurs auch ist das Aufwärmen Pflicht. Fünf Minuten Basics sind notwendig, um die Muskeln munter zu machen: Basic Step, Knee Lift, Take Up … Das sind DIE Steps, die du kennen musst.

Noch können alle folgen und die Musik reißt uns mit.

DIE KÖNIGIN DER CHOREO

Natürlich sind die Basics etwas für den Anfang. Schritt für Schritt lernen wir unsere Choreo, indem aus Basic Steps komplexere Steps werden.

Einzelne Bewegungen folgen aufeinander und bilden „Blöcke“.  Alles wird immer wieder wiederholt, bis wir die einzelnen Steps verinnerlicht haben – und uns die Abfolge von Mambo, Twist, halben Drehungen und Shuffle in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Dann werden unterschiedliche „Blöcke“ von Steps – bei uns sind es drei – zu einer sich immer wandelnden Choreografie zusammengefügt. Die Beats werden intensiver … lauter … schneller. Mittlerweile versteht jeder die Abfolge mehr oder weniger, beherrscht sie … und gibt alles!

DAS GROSSE FINALE

Die Zeit ist fast vorüber. Alle haben die Choreografie von A bis Z verinnerlicht und bewegen sich tatsächlich „synchron“. Die Beats steigern sich zum Höhenpunkt und es hat fast den Anschein, als wäre man in einer Reality-Show, in der die beste Tanzleistung prämiert wird: Alle geben alles!

Und auch wenn man sich noch mehr abverlangen will … irgendwann sagt der Körper „Stopp“. Zu viel Energie ist verpulvert worden. Genau dann ist der Zeitpunkt des Muskeldehnens gekommen: erst die Waden, der Po und die Oberschenkel, dann der Rücken. Applaus für die Kursteilnehmer!

 

Nach der Step-Aerobic verlasse ich beschwingt den Raum – sicherlich mit einem scharlachroten Gesicht. Ich spüre jeden einzelnen Muskel, auch meine Lachmuskeln … und seitdem bin ich süchtig und habe kein einziges Training verpasst.

Das ist mit Sicherheit auch etwas für dich!

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