DIE RICHTIGE WAHL DES WINDSURF-RIGGS 

Beim Windsurfen, einer sehr beliebten Sportart, steht man auf einem Surfbrett mit Segel und gleitet, vom Wind angetrieben, übers Wasser. Unser Material ist für Einsteiger ebenso geeignet wie für Fortgeschrittene, die ihre Fähigkeiten noch weiter ausbauen und perfektionieren wollen. Ein intensives Sporterlebnis ist garantiert!

 

Die Wahl des richtigen Surf-Riggs entscheidet sich anhand von drei Kriterien: deiner Fahrtechnik, deiner Statur und der Windstärke.

FAHRTECHNIK UND FAHRNIVEAU

RIGG MIT STOFFSEGEL

Du bist Einsteiger(in) und surfst ruhig und gemäßigt auf glattem Wasser, bei schwachem bis mittelstarkem Wind und geringer Geschwindigkeit. Hierfür benötigst du ein einfach zu handhabendes, leichtes und solides Rigg. Was du brauchst, ist ein Rigg mit Stoffsegel (Dacron-Segeltuch), mit dem du mühelos Fortschritte machen kannst, ohne dabei weiter über deine Ausrüstung nachdenken zu müssen. Dieses Rigg ist inklusive Mast, Gabelbaum, Baseplate, Mastfuß und Startschot erhältlich.

RIGG MIT MONOFILM-SEGEL

Du surfst regelmäßig und möchtest deine Technik bei mittelstarkem bis starkem Wind weiter perfektionieren. Hierfür benötigst du ein Rigg, das gut manövrierbar und einfach im Handling ist, das sich ruhig und einfach steuern lässt und bei schnellen Geschwindigkeiten ein angenehmes Gleitverhalten zeigt. Was du brauchst, ist ein leichtes und einfach zu handhabendes Rigg mit Monofilm-Segel. Mast und Gabelbaum sollten in ihrer Größe dem Segel angepasst sein.

KÖRPERSTATUR

Deine Statur ist ein weiteres Kriterium, das du für ein optimales Gleitverhalten berücksichtigen solltest. Je kleiner das Rigg, desto leichter ist es zu handhaben, aufrecht zu halten und aus dem Wasser zu ziehen. Menschen mit großer Statur empfehlen wir jedoch ein größeres Rigg.

In unserem Sortiment findest du Riggs mit unterschiedlich großen Segeln: 3 m²; 4,5 m²; 5,5 m²; 6,5 m².

KINDER: 3 M²  
ERWACHSENE BIS 70 KG: 4,5 M²
ERWACHSENE ÜBER 70 KG: 5,5 M² / 6,5 M²

WINDSTÄRKE

Das Rigg ist der Teil der Surfausrüstung, der immer an die jeweiligen Wetterbedingungen angepasst werden muss. Je stärker der Wind, desto kleiner sollte das Segel sein. Je schwächer der Wind, desto größer sollte das Segel ausfallen. Mit der Zeit und der wachsenden Erfahrung wirst du lernen, immer genau das Segel zu wählen, das den jeweiligen Wetterbedingungen am besten entspricht.

Cécile

Verkäuferin, Expertin für Segelsportarten

Hinweis: Monofilm-Segel sind stoßempfindlicher und sollten nicht lange der Sonne ausgesetzt werden, da sie sonst Gefahr laufen, zu vergilben.

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